Impulse News

Hoch hinaus: Neues Coaching Angebot mit dem Alpenprotokoll

Vom Alltag in den Alp-Tag: Das Alpenprotokoll macht es möglich!
Das neue Coaching-Angebot von Impulse Basel unterstützt Menschen mit einer Behinderung bei ihrer individuellen Karriereentwicklung. Fernab vom Alltag bietet das Alpenprotokoll die Chance, an persönlichen Anliegen zu arbeiten und neue Perspektiven auf die eigenen Herausforderungen, Ziele und Wünsche zu erlangen. Start und Endpunkt sind jeweils 1-wöchige Aufenthalte auf einer Alp. Zurück im Tal werden die Teilnehmenden während einem Jahr dabei unterstützt, aus eigener Kraft positive Veränderungen in ihrem Leben zu bewirken.
 


Erfolgreich startete Ende Juli das erste und Mitte Septemder das zweite von insgesamt vier geplanten Alpenprotokollen. Im Bergdorf Tschamut bei Sedrun konnten die Teilnehmenden in einer traumhaften Umgebung ihre Situation neu betrachten: "Es lohnt sich, raus aus dem Alltag zu gehen, in sich zu kehren und sich vertieft damit zu beschäftigen, was man wirklich will", so Teilnehmerin Josefina Viscaino.

Die Daten für das dritte und vierte Alpenprotokoll sind noch in Planung. Anmeldungen nehmen wir gerne telefonisch unter 061 500 24 14 oder per Mail an info@impulsebasel.ch entgegen.

Weitere Eindrücke und Informationen zum Alpenprotokoll finden Sie hier.
Updates zu den Alpenprotokollen finden Sie auch auf Facebook.

 

Bestnoten für das Mentoring für Menschen mit Behinderung – Regierungsrat Christoph Brutschin gratuliert!

Das Mentoring für Menschen mit Behinderung feierte im August 2015 seinen dritten Geburtstag. Das Programm unterstützt Menschen mit einer Behinderung bei ihrer Karriereplanung im Hinblick auf die freie Marktwirtschaft: Darunter fallen zum Beispiel LehrabgängerInnen, die eine Stelle suchen, Menschen, die nach einem Unfall oder langer Krankheit einen Wiedereinstieg wagen oder solche, die sich selbstständig machen wollen.

An der Jubiläumsfeier wurde der herausragende Erfolg des Programms von Regierungsrat Brutschin und Programmleiterin Nicole Bertherin präsentiert. Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hatte den Erfolg, die Professionalität und die Nachhaltigkeit des Programms durch methodische Interviews mit den Teilnehmenden evaluiert. Die Erfolgsquote des Mentorings liegt bei 70% (bspw. Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt oder Selbstständigkeit). Die Zufriedenheit der Teilnehmenden war sehr hoch, wie ihre Durchschnittsnote von 9.3 auf einer Skala von 1-10 zeigt.
 
Regierungsrat und Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Christoph Brutschin erklärte im Talk mit Moderatorin Inés Mateos: "Ich bin dankbar, dass es Impulse Basel gibt. Das Mentoring für Menschen mit Behinderung ist dem WSU bekannt: Als flankierendes Unterstützungsangebot arbeitet es unabhängig von Sozialversicherungen, dadurch kann das Mentoring unbürokratisch auf einer unmittelbaren Ebene arbeiten. Das ehrenamtliche Engagement der Mentorinnen und Mentoren ist dabei von unschätzbarem Wert. Eine Gesellschaft ohne ehrenamtliche Arbeit möchte ich mir nicht vorstellen – sie wäre ärmer."

Regierungsrat Christoph Brutschin (dritter v. links) mit dem Team von Impulse Basel

Interessieren Sie sich dafür, das Mentoring Programm als Mentor oder Mentorin zu unterstützen, Ihre Erfahrungen mit einem Mentee zu teilen und Ihr Netzwerk zu öffnen?
Dann melden Sie sich bei Nicole Bertherin, Programmleiterin, 061 500 24 14, info@impulsebasel.ch.

 
 

En garde! Respektvolle Konfrontation an der iPunkt-Denkpause

"Respekt ist Pflicht" war die Botschaft der ersten iPunkt-Denkpause vom 18. September 2015. Im Podiumsgespräch mit Dierektbetroffenen, Wirtschaftsvertretern und Politikern wurde die Anerkennung der Ressourcen von Fachkräften mit Behinderung im Beisein von 100 Gästen diskutiert. Arbeitnehmer mit Behinderung lieferten stechende Argumente für ihre berufliche Inklusion. So beispielsweise Yves Kilchör,  sehbehinderter Radiojournalist: "Durch meine Sehbehinderung haben sich für mich als Radiojournalist Türen geöffnet, die meinen Arbeitskollegen verschlossen blieben".

In einer spektakulären Fechtshow demonstrierten die Spitzenfechter Max Heinzer und Benjamin Steffen zusammen mit Maître Manfred Beckmann, welche Bedeutung "Respekt" auch im Fechtsport zukommt. Beim finalen Fechtworkshop mit den Spitzenfechtern hatten die Gäste der iPunkt-Denkpause die Gegelenheit sich in der respektvollen Konfrontation zu üben.

 

"Einer für alle, alle für einen!"

 Es braucht alle Player um die berufliche Inklusion voranzutreiben.

Beim Fechtgruss v. rechts: Ständerätin Anita Fetz, Rolf Schürmann (Leiter der IV-Stelle BS) und Andreas Meier (Mitglied der Geschäftsleitung der Handelskammer beider Basel)

Hier finden Sie weitere Impressionen von der iPunkt-Denkpause vom 18. September 2015.

 

Wir begrüssen drei neue iPunkt Labelträger

Impulse Basel freut sich, die EBL (Genossenschaft Elektra Basellland), den Kanton Basel Stadt und die Praxis für Lösungsimpulse als neue Labelträger Willkommen zu heissen.

                                  

EBL (Genossenschaft Elektra Basellland)

     Kanton Basel-Stadt

Praxis für Lösungsimpulse

Der iPunkt zeichnet Arbeitgeber aus der Nordwestschweiz aus, welche Menschen mit Behinderung anstellen und deren Chancengerechtigkeit achten. So beispielsweise die Praxis für Lösungsimpulse, ein Coachingunternehmen mit den Kernkompetenzen Coachings nach der Integierten Lösungsorientierten Psychologie ILP und Fremdsprachen-Coachings.  Rolf Flury und Marianne Wolf von der Geschäftsleitung der Praxis für Lösungsimpulse sind sich einig: "Wir unterstützen Unternehmen bei der Inklusion von Mitarbeitern mit Behinderung. Dabei möchten wir mit dem Label iPunkt mit gutem Beispiel vorangehen und mithelfen, das Tabuthema Behinderung aufzubrechen."

Rolf Flury und Marianne Wolf, Geschäftsleitung Praxis für Lösungsimpulse

Möchten auch Sie mit Ihrem sozialen Engagement punkten?
Dann kontaktieren Sie Impulse Basel hier.

Gewinnen Sie den Basler Sozialpreis

Menschen, die aus sozialen oder gesundheitlichen Gründen in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind, haben es schwer geeignete Ausbildungen oder Arbeit zu finden und diese zu behalten.

Der Kanton Basel-Stadt will die berufliche Intergration von leistungseingeschränkten Personen fördern. Er zeichnet jedes Jahr ein bis zwei Unternehmen mit dem Basler Sozialpreis aus. Dieser ist mit 10'000 Franken dotiert und wird an einer feierlichen Preisverleihung übergeben.

Der Basler Sozialpreis 2015 ging an die iPunkt-Labelträgerin Baumann + Schaufelberger AG.

Anmeldeschluss für den nächsten Basler Sozialpreis ist der 31. Dezember 2015 (Poststempel).

Hier geht es zum Flyer des Sozialpreises 2016.

Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen und zum Anmeldeformular.

 

Neue Verstärkung an Bord von Impulse Basel!

Ein neues Gesicht bereichert seit Mitte August das Impulse-Team: Nicola Larosa absolviert bei uns seine dreijährige Lehre zum Kaufmann. Herzlich willkommen!

 

 

"Ich bewarb mich bei Impulse Basel, weil die Angebote hier schweizweit einzigartig sind. Der iPunkt und das Mentoringprogramm bieten höchst spannende aber auch äusserst anspruchsvolle Aufgaben. Im Team fühle ich mich sehr wohl und ebenso gut unterstützt. Was will man mehr? Ich freue mich riesig auf die kommenden drei Jahre!Nicola Larosa (18)

 

Save the Dates: iPunkt-Stammtisch und internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Der iPunkt-Stammtisch für Arbeitgeber
 
Am iPunkt-Stammtisch treffen sich Labelträger, CHARTA-Unterzeichner und interessierte Arbeitgeber - diskutiert werden Themen aus den Bereichen Arbeit und Behinderung. Beim Erfahrungsaustausch in lockerer Stammtisch-Atmosphäre knüpfen Sie wertvolle Kontakte und erhalten neue Impulse für die Umsetzung der Chancengerechtigkeit in Ihrem Unternehmen. Unser Thema beim kommenden iPunkt-Stammtisch: Die Zusammenarbeit zwischen IV und Arbeitgeber - wo läufts und wo klemmts?
 
Stammtischgäste: Olaf Meiburg, Bereichsleiter Integration IV-Stelle Basel-Stadt / Olivier Grieder, Abteilungsleiter Integration SVA Basel-Landschaft
Wann: Dienstag 27. Oktober 2015, ab 17.00
Wo: Restaurant "Zum Tell", Spalenvorstadt 38, Basel
Kosten: Ihr zweites, drittes und viertes Feierabendbier
 
 
Der 3. Dezember 2015 -  Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
 
Auch dieses Jahr feiert Impulse Basel am 3. Dezember den internationalen Jahrestag der Menschen mit Behinderung mit einer erfrischenden Aktion. Diesjähriges Thema ist "Aktiv im Arbeitsleben - auch mit Behinderung“, denn Teilhabe an der Arbeitswelt kann als Voraussetzung einer inklusiven Gesellschaft betrachtet werden. Genau das Thema, in dem sich Impulse Basel seit Jahren engagiert. 
 
by Dr. Radut